Yoga bringt dich aus deinem Kopf in deinen Körper.

Gerade in der heutigen Gesellschaft, die geprägt von einer zunehmend virtuellen Arbeits- und Lebensweise ist, fehlt den Menschen häufig der Kontakt zu sich, ihrem Körper und der Natur. Mentaler Druck, Zeitdruck, Leistungsdruck, bewusstes aber auch unbewusstes Konkurrenzdenken, erzeugen Stress.

Die Methoden des Yoga lehren uns, über die bewusste Wahrnehmung von Körper, Atem und Geist, Stress abzubauen und wieder für das richtige Verhältnis von Aktivität und Entspannung zu sorgen. Unser Körper kann in diesem Zustand der Balance wieder regenerieren und Selbstheilungskräfte mobilisieren.

 Über Asana und Pranayama – Zwei wesentliche Methoden des Yoga 

Asanas (Körperhaltungen)

Asanas sind in ihrer korrekten Ausführung komplexe Körperhaltungen, die den Körper öffnen, kräftigen und harmonisieren. Die Komplexität der Haltungen fördert den intensiven Kontakt mit uns selbst und schult die Körperwahrnehmung.

Pranayama (Kontrolle des Atems)

Die speziellen Atemtechniken des Yoga vertiefen die Selbstwahrnehmung, helfen dabei unseren Geist zu fokussieren und führen zu tiefer innerer Klarheit.

In diesem Zustand der inneren Klarheit lassen sich lange gelebte ungünstige Bewegungs-, Haltungs- und Denkmuster bewusst erkennen und allmählich positiv verändern.

„Während der Übung eines Asana muss der Praktizierende jeden einzelnen Muskel mit größter Aufmerksamkeit und Genauigkeit beobachten und für das richtige Verhältnis von Entspannung und Aktivität sorgen.“
(B.K.S. Iyengar, Der Urquell des Yoga)

Yoga ist keine Religion. Yoga ist eine spirituelle Praxis und Disziplin, deren Ziel es ist vollkommene Reinheit und Freiheit des Körpers und des Geistes zu erlangen, menschliches Leid zu überwinden, um am Ende die Befreiung des Geistes und den Zustand tiefer Meditation zu erlangen.

 

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